Die Attraktivität der Bankbranche neu entdecken!

Sind Banken als Arbeitgeber heute immer noch so attraktiv wie früher? Was genau erwarten Mitarbeitende heutzutage von Unternehmen? Dies und mehr erfahren Sie im neuen Video mit dem Digitalisierungsexperten Thomas Janz!
Auf einem Seminar für Bankkaufleute sprach mich neulich ein Personaler an und fragte mich: „Herr Janz, in der heutigen Zeit gibt es immer seltener junge Menschen, die sich für eine Bankausbildung interessieren. Was müssen wir machen, um diese Leute zu erreichen und um den Job als Banker wieder interessanter werden zu lassen? Dies ist eine Frage, die immer mehr Personaler bewegt. 

Viele Banken verlieren aufgrund der Unsicherheiten, die heute im Raum stehen, gute Leute und gleichzeitig fällt es diesen immer schwerer, neue gute Leute zu finden. Wie gehen du und dein Unternehmen damit um? Hättest du eine passende Antwort auf die Frage des Personalers? Wenn nicht, dann bleibe dran!

Ich erinnere mich noch an meine Kindheit. Früher hieß es immer: „Such dir einen sicheren Job! Wenn du bei einer Bank arbeitest, musst du dir keine Sorgen machen, denn dieser Job ist sicher.“ Doch wie schaut es heute aus? 

Aufgrund krummer Geschäfte und der Finanzkrise leidet das Image der Banken. Und zudem - man liest es fast schon täglich in der Presse: „Die Deutsche Bank entlässt tausende Mitarbeitende, die Commerzbank entlässt tausende Mitarbeitende, immer mehr Filialen werden geschlossen.“ Die Bankenwirtschaft befindet sich im Umbruch. Das hat zahlreiche Gründe. Es hängt vor allem an der Zinssituation, aber auch das Nutzungsverhalten der Kunden hat dazu beigetragen. Schließlich machen ja auch immer mehr Kunden ihr Banking von Zuhause, oder? 

Wenn man sich diesen Zustand anschaut, ist es natürlich nachvollziehbar, dass Menschen sich darüber Sorgen machen, in einer Bank zu arbeiten. Doch ist diese Angst wirklich berechtigt? Wie kannst du deine Mitarbeitenden oder auch potenzielle Bewerbende für dich gewinnen und sie dazu begeistern, dass sie
a) bei dir anfangen wollen, aber auch
b) bei dir bleiben wollen?

Nachdem wir uns im ersten Video angeschaut haben, was Unternehmen von ihren Mitarbeitenden erwarten sollten, schauen wir uns jetzt an, was die Mitarbeitenden von den Unternehmen erwarten. 

Hier spielen viele unterschiedliche Faktoren eine große Rolle. Ein attraktives Einkommen heute und auch in der Zukunft sind nach wie vor wichtig. Gleiches gilt auch für individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Doch das ist noch lange nicht alles, worauf die Generation Y Wert legt. Sie erwarten ein positives Betriebsklima, bei dem in einer modernen Arbeitsumgebung, Teamwork, Respekt und Vertrauen gefördert wird. Von ihren Führungskräften erwarten sie einen flexiblen, individuellen Führungsstil sowie eine partnerschaftliche Führung mit einer gegenseitigen Wertschätzung. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen Papa nicht mehr mitbekommt, wie die Kinder groß werden. Privates und Berufliches werden miteinander vereinbart. Hierzu bedarf es flexibler Arbeitszeiten, Teilzeit, Home Office, aber auch Themen wie Gleitzeit und Sabbaticals. Doch was gerade in Bezug auf die Banken besonders wichtig ist, ist die Frage, wie schaut es mit der Arbeitsplatzsicherheit aus und vor allem auch mit der Sinnhaftigkeit dieser Tätigkeit.   

Vermittle gerade als Bank deinen Mitarbeitenden, aber auch deinen Bewerbenden, ein Gefühl von Sicherheit und Sinnhaftigkeit. Die Generation Y tut sehr gerne Dinge, die sie kann, weil sie es will und nicht, weil man damit Geld verdient. Sie möchte einen Beitrag zu etwas Großem leisten. Das Gefühl zu haben, dass sie wichtig sind. Wertschätzung und der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Doch erhalte ich dieses Gefühl in einem Kreditinstitut? 

Wenn du eine Ausbildung zum Bankkaufmann machst, arbeitest du in der Regel als Kundenberater im Vertrieb. Du bist Verkäufer. Ich habe mir einmal den Spaß erlaubt und einige Menschen aus meinem Umfeld gefragt: „Woran denkst du, wenn du an einen Verkäufer denkst?“ Die Antwort: „An einen schmierigen Typen im Nadelstreifenanzug, der einem nur etwas andrehen möchte.“ Diese Antwort hat mich nicht überrascht, denn schließlich ist das das Bild, was die Hollywoodfilme in den letzten Jahrzehnten immer wieder vermittelt haben. Doch stimmt das? 

Wenn du selber in einer Bank arbeitest, weißt du natürlich, dass das nicht stimmt. Doch wissen das auch deine potenziellen Bewerbenden? Als Bankkauffrau oder auch als Bankkaufmann erfüllst du eine der wichtigsten Aufgaben in unserer Gesellschaft. Du verhilfst Menschen dazu, dass sie ihre Träume erfüllen können. Du machst den Traum von den eigenen vier Wänden wahr oder ermöglichst auch die Anschaffung des Traumautos. Genauso vermehrst du das Vermögen deiner Kunden oder sicherst es vor den unterschiedlichsten Risiken ab. 

Auch wenn es mal hart auf hart kommt, verhilfst du den Menschen da draußen dazu, dass sie weiter durch gesicherte, regelmäßige Einkünfte überleben können. Zudem begleitest du im gewerblichen Bereich junge Startups und unterstützt sie auf ihrer Reise bis hin zum großen Konzern. Mit deinen Erlösen bereicherst du die Städte, öffentliche Einrichtungen, aber auch Vereine. Du förderst Sport und Kultur. Kurz gesagt, wir sind weit, weit weg von dem schmierigen „Andreher“. Du stiftest einen gigantischen Sinn für die Gesellschaft. Heute machen Bankkaufleute deutlich mehr als nur das eröffnen von Konten. Sie sind Menschenkenner, Kommunikationsprofi, Finanzexperte, aber auch Lebensbegleiter und das alles bist du in einer Person. 

Wird das im Rahmen deines Bewerbermarketings deutlich? Wenn nicht, dann wird es jetzt Zeit dafür, neben den anderen genannten Themen auch über die Sinnhaftigkeit zu sprechen. Denn dies ist anders als in den Jahren zuvor eines der wichtigsten Punkte überhaupt. Mehr Informationen zu den einzelnen Erwartungen, aber auch zu dem Thema „Employer Branding“, erfährst du auf unserer Webseite www.produktivo.com. Dort zeigen wir dir, wie du dein Unternehmen, aber auch deine Mitarbeitenden mehr Erfolg produzieren können. Im kommenden Webinar beleuchten wir unter anderem, wie die Bank von Morgen aussehen wird, denn das ist ebenso eine der wichtigsten Fragen, die deine Bewerbenden stellen werden. Benötigen wir überhaupt noch Menschen in einer Bank? Dieser Frage gehen wir auf den Grund. Doch bis dahin wünsche ich dir viel Spaß bei der Umsetzung. 

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